Ganzheitliche Produktivitätssteigerung mit der
Prozess-Wert-Analyse (PWA) und dem
Produktivitätssteigerungsprogramm (PSP)

Viele Unternehmen sind sich der Situation bewusst, dass bestimmte Prozesse maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen. Mit dem Produktivitätssteigerungsprogramm (PSP) sowie der Prozess-Wert-Analyse (PWA) ist eine nachhaltige Leistungs- und Ertragssteigerung durch Verbesserung der Verwaltungs- und Gemeinkostenprozesse sowie durch Verbesserung der Produktivität, Verringerung von Durchlaufzeiten sowie Erhöhung von Termintreue und Prozessqualität sehr kurzfristig möglich.

Der Fokus dieser beiden Tools liegt auf schnell und gezielt umsetzbaren Maßnahmen ohne eine grundlegende Veränderung der Fertigungstechnologie und/oder –Maschinen. Bei kombiniertem Einsatz von PSP und PWA wird die leistungswirtschaftliche Analyse sowohl in den primären als auch in den sekundären Prozessen sowie in den relevanten Verwaltungs- und Gemeinkostenprozessen vollständig abgedeckt.

Die Prozess-Wert-Analyse ist eine Methodik, die über ausgewogene Kostenreduzierungsmaßnahmen und eine nachhaltige Optimierung der Kernprozesse zur Leistungssteigerung der Organisation beiträgt.
Sie bezieht sich ausschließlich auf die Bereiche, die nicht im Rahmen von einer Betriebsdatenerfassung über eine hohe Transparenz in der Aufwandsentstehung verfügen.
Selbst in Produktionsunternehmen entstehen heute häufig mehr als 50 % der Personalkosten außerhalb der Produktion. Außerdem haben diese Prozesse, insbesondere Vertrieb und Auftragsabwicklung, über die Schnittstelle zum Kunden sehr hohen Einfluss auf den Markterfolg. Wirksame Effizienzsteigerungsprogramme müssen sowohl zur Kostenreduktion als auch zur Steigerung des Markterfolges in diesen Bereichen ansetzen.

Die Ziele der Prozess-Wert-Analyse sind:

  • Erkennung von Schwachstellen innerhalb der Organisation
  • Identifikation von Leistungsreserven
  • Entwicklung von Optimierungsmaßnahmen

Innerhalb des Produktionsbereiches konzentriert sich das Produktivitätssteigerungsprogramm PSP auf die Verringerung der eingesetzten Materialmengen, Personalstunden und sonstiger für diese Prozesse notwendigen Ressourcen.
Die Produktivität wird durch eine Optimierung des Fertigungsprozesses, eine effizientere Kapazitäts- und Arbeitszeitsteuerung sowie durch leistungs- und erfolgsabhängige Entgeltsysteme verbessert.
HANSE Consulting betrachtet im Rahmen der Analyse nicht ausschließlich Bearbeitungs- und Rüstzeiten, sondern fokussiert auch auf die Reduzierung von Leerzeiten, Gemeinkosten, Ausschussmengen und Nacharbeiten.

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Hierbei steht im Fokus:

  • anhand von Fehlern und Wirkungen die Schwachstellen in den Abläufen zu erkennen,
  • deren wirtschaftliche Effekte auf die Leistung des Unternehmens zu analysieren,
  • die tatsächlichen Ursachen der Produktivitätsverluste gezielt zu identifizieren.

Zielsetzung sind schnell umsetzbare Maßnahmen ohne grundlegende Veränderungen von Fertigungstechnologie und Maschinenpark. Im Schwerpunkt werden die Bereiche Materialfluss, Terminierung und Kapazitätssteuerung, Erhöhung von Produktivität und Motivation, Verringerung von Leer- und Gemeinkosten analysiert. Die Unterstützung der Produktivitätsziele erfolgt dann durch maßgeschneiderte Arbeitszeit- und Entlohnungsmodelle.

 

HANSE Consulting · Hamburg · Düsseldorf · München

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