Beschaffungsoptimierung
Die Summe der eingekauften Waren und Dienstleistungen in den Unternehmen beträgt häufig deutlich mehr als 60 bis 70% der Gesamtkosten und ist damit wichtigster Stellhebel für Ergebnisverbesserungen.
Dabei sind nicht nur die "Materialkosten", sondern auch alle darüber hinaus gehenden Aufwendungen eingeschlossen, die aber häufig in den Unternehmen nicht in einer angemessenen Intensität bearbeitet werden.
Der erzielte Preis für ein Produkt oder eine Leistung ist das Ergebnis komplexer Umstände: Qualität, Menge, Termin, Verhandlungsgeschick, strategische Prämissen des Ein- und Verkäufers, vorgezogene oder nachlaufende Marktentwicklungen, rechtliche Vorschriften und vieles mehr.
Das Aufdecken von Möglichkeiten der Kostenreduzierung im Zusammenhang mit den genannten komplexen Umständen ist Gegenstand der Beschaffungsoptimierung.
Ansatzpunkt der Analyse ist die personelle und strukturelle Schlagkräftigkeit aller in die Beschaffung involvierten Abteilungen, inklusive der Beurteilung der Beherrschung der "Klaviatur aller preisbeeinflussenden Faktoren" innerhalb des Unternehmens. |